Erfolgreich schlichten mit der Fortbildung Mediation in Köln

Überall da, wo Menschen zusammenkommen, können Konflikte entstehen: In der Schule, im Sportverein, in der Familie oder am Arbeitsplatz. Konflikte gehören zum Leben und nicht selten leiten solche Konflikte einen besseren Umgang miteinander, Produktivität und Win-Win-Situationen ein. Ein guter Mediator kann hier viel bewirken. Mit seiner Fortbildung Mediation in Köln bietet das Institut KIB einen Kompaktlehrgang an, der professionell vermittelt, was einen erfolgreichen und systemisch arbeitenden Mediator auszeichnet.

Konfliktbeilegung und Konfliktschlichtung außerhalb von Gerichten waren unter anderem der Anlass für das deutsche Mediationsgesetz von 2012, das in den folgenden Jahren auch die Ausbildung zum Mediator beschrieb und standardisierte. Es soll zur Entlastung unserer Gerichte führen und folgt nicht zuletzt der Einsicht, dass eine Mediation Konflikte wesentlich nachhaltiger lösen kann, als der Spruch eines Richters. Denn während dieser in aller Regel Gewinner und Verlierer zurücklassen muss, vereinbart der Mediator mit seinen Konfliktparteien tragfähige Spielregeln und Vereinbarungen für das künftige Miteinander. Diese werden schriftlich festgehalten und bilden die Grundlage für den Umgang miteinander. Und im Gegensatz zum Gang vor Gericht sind die Kosten vorher absehbar, weil für die Mediation ein fester Preis zum Beispiel auf Stundenhonorar-Basis vereinbart wird.

Das KIB Köln: Spezialisiert auf systemische Weiterbildung

Die Fortbildung Mediation in Köln vermittelt den TeilnehmerInnen die Entwicklung von Konfliktkompetenz und den Einsatz von Kommunikationstechniken für eine gelungene Mediation. Dieses Angebot ist eines von vielen, das das KIB in Köln in der systemischen Weiterbildung anbietet. Die Fortbildung richtet sich an Personen, die mindestens 100 Unterrichtseinheiten kommunikative Vorerfahrung mitbringen. Die Fortbildung geht als Kompaktseminar über 5 Kurstage von montags bis freitags und findet am KIB-Unternehmenssitz am Thürmchenswall in der Nähe des Ebert-Platzes statt. Auswärtigen Seminarbesuchern empfehlen wir gern Übernachtungsquartiere, mit denen frühere TeilnehmerInnen gut Erfahrungen gemacht haben.

Die Rolle oder den Beruf als Mediator können alle Menschen erlernen, die offen sind und die Bereitschaft zur Selbstreflektion mitbringen. Dies sind die Grundvoraussetzungen dafür, eigenes Konfliktverständnis und eine allparteiliche Haltung zu entwickeln. In der Fortbildung Mediation in Köln vermitteln die Lerncoaches Inhalte durch Impulsvorträge und Live-Demonstrationen. Zu jeder Phase de Fortbildung sind die Teilnehmer gefragt: Sie sollen sich aktiv einbringen, in Gruppen arbeiten, Übungen und Rollenspiele durchführen. So lassen sich die verschiedenen Phasen einer Mediation so trainieren, dass das Vermittelte nachhaltig bleibt und jederzeit abgerufen werden kann.

Die sind die Lernziele:

  • Möglichkeiten der Mediation und ihre Grenzen
  • Das 5-Phasen-Modell der Mediation: Aufklärung der beteiligten Medianden und Spielregeln, Darlegung der Positionen, der Konflikt hinter dem Konflikt, Erarbeiten von Lösungen mit dem Ziel des Konsens, „Einfrieren des Ergebnisses in schriftlicher Form und Unterzeichnung.
  • Das Entwickeln einer allparteilichen Haltung
  • Geeignete Kommunikationsstrategien für die Phasen der Mediation
  • Erweiterung der Handlungsoptionen für den Mediator
  • Einsatz Ihrer mediativen Kompetenzen in der Bearbeitung von Konflikten.

Mediatoren werden gesucht: In der Wirtschaft und vielen anderen Bereichen

Für eine Fortbildung Mediation in Köln sprechen viele gute Gründe. Allen voran: Der Bedarf an professionellen Mediatoren ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Das liegt daran, dass viele Unternehmen erkannt haben, dass Mediation bei Konflikten mit Mitarbeitern, Kunden oder Lieferanten ein sehr effektives Instrument ist, das eine Menge Kosten sparen kann. So wählen Unternehmen in Konflikten entweder externe Mediatoren, oder suchen innerbetrieblich anerkannte und geeignete Persönlichkeiten aus, die sie schulen lassen und mit der Aufgabe der Mediation betrauen. In diesem Artikel in der „Zeit hat Mediator Thomas Robrecht die Aufgabe und Rolle seines Berufsstands treffend beschrieben:

Wir sind Vermittler, keine Schiedsrichter. Der Mediator bezieht nicht Position zum Inhalt, sondern versucht herauszufinden, was einen Menschen beschäftigt.

Gern informiert das KIB Interessenten über die Fortbildung Mediation in Köln, die als berufliche Weiterbildung im Sinne von Bildungsurlaub anerkannt ist. Sie erreichen das Team unter 0221 / 84 46 11 oder mit einer E-Mail an info@kib-weiterbildung.de.